Sorge dich nicht -Lebe Kap.26 bis 37

Kapitel 26  – 27 Limitieren Sie Ihre Sorgen
  • Sorgen limitieren, Grenzen festlegen unter den
  • „Wenn wir versucht sind für schlechte Dinge gutes Gold (das heißt Lebensqualität) zu vergeuden, wollen wir uns einen Augenblick besinnen und folgende 3 Fragen stellen:
    • Wie wichtig ist die Sache eigentlich, über die ich mir Sorgen mache?
    • An welchen Punkt, soll ich für meine Sorgen, eine Grenze setzen, sie limitieren?
    • Wie viel muss ich für diese Pfeife bezahlen?  Habe ich etwa schon mehr bezahlt als sie Wert ist?“
  • Muss ich mich mir bei einem gemachten Fehler, 50 Jahre das Leben vermiesen, weil ich immer daran denke? Oder sollte ich lieber die Ursachen finden und eine Lehre daraus ziehen und diesen Fehler nicht mehr machen.
Kapitel 28 – 29 Ereignisse lassen sich nicht rückgängig machen
  • Gemachte Fehler  kann man nicht rückgängig machen, aber man kann sie analysieren. Ein Fehler soll für mich eine Lehre sein, um den Fehler nicht zu wiederholen.
  • Was bringt es, über einen gemachten Fehler, immer wieder nachzudenken? Wir können es nicht zurückdrehen, aber die Gründe erkennen und daraus die Lehren ziehen. „Man kann keine Sägemehl sägen“  (Sägemehl Holzspäne vom Sägen)
Kapitel 30 – 33  Zusammenfassung 3. Teil
  • „Regel 1 – Verscheuchen die Sorgen aus den Gedanken, indem Sie sich beschäftigen. Viel zu tun, ist die beste Möglichkeit die Sorgen zu vertreiben.“
  • „Regel 2 – Regen Sie sich nicht über Kleinigkeiten auf, erlauben Sie nicht, das unwichtige Dinge, die wahren Termiten des Leben, Ihr Glück zerstören.“
  • „Regel 3 – Benutzen Sie die Wahrscheinlichkeitsrechnung, um Ihre Sorgen und Ängste abzubauen. Fragen Sie sich immer, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Sache tatsächlich passiert?“
  • „Regel 4 – Akzeptieren Sie das unvermeidliche. Wenn etwas nicht geändert werden kann, oder über die Kräfte geht, dann sagen sie zu  sich selbst : So ist es, es kann nicht anders sein“
  • „Regel 5 – Limitieren Sie ihre Sorgen, setzen sie eine Grenze. Wägen Sie genau ab, wie viel Angst und Sorgen  eine Sache Wert ist, machen sie auf keinen Fall Zugeständnisse.“
  • „Regel 6 – Lassen Sie vergangenes vergangen sein. ( Sägen Sie kein Sägemehl)“
Kapitel 34 – 35  – 7 Möglichkeiten zur Entwicklung einer geistigen Haltung die Ihnen Glück und Frieden bringt
  • Ein Mensch ist das was er den ganzen Tag denkt, also ist unser Problem für den Tag, die Wahl der richtigen Gedanken.
    Wenn wir denken, dass wir versagen, werden wir versagen.
  • Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken (Mark Aurel)
  • Wenn unsere Geist voll positiver Gedanken ist, entfalten wir wesentlich mehr Kräfte. Wie oft, hat jeder sich schon bei einer schwierigen Aufgabe gesagt, ich will es schaffen und ich schaffe es. Wir sind meist überrascht welche Kräfte wir da entwickeln.
  • „Alles was der Mensch vollbringt, ist das direkte Ergebnis seiner Gedanken. Er kann nur schwach, niedergeschlagen und Elend bleiben, wenn er sich weigert seine Gedanken nach oben zu bringen.“
    Beginnen wir unseren Tag mit schlechten Gedanken und im Verlaufe des Tages ändert sich das nicht, wird es ein Tag den wir streichen oder vergessen wollen. Beginnen wir den Tag froh gelaunt und mit Freude, wird uns alles gelingen und die positive Energie unserer Gedanken wir sich mehren und damit unser Handeln positiv beeinflussen.
  • „Ein Tagesplan mit nur positiven Gedanken  – Nur Heute 
    1. Heute will ich glücklich sein…
    2. Heute nehme ich alles wie es ist und zwinge den Dingen nicht meinen Willen auf….
    3. Heute kümmere ich mich um meinen Körper, bewege und pflege ihn….
    4. Heute trainiere ich meinen Geist, ich lerne etwas nützliches…lese etwas anspruchsvolles….lerne was….
    5. Heute mache ich drei Seelenübungen… erweise jemanden einen Gefallen, ohne das er es merkt..tue zwei Dinge die ich sonst nicht gern tue…
    6. Heute möchte ich erfreulich sein, ziehe mich hübsch an…spreche leise…bin fröhlich…kritisiere nicht…nörgele nicht…
    7. Heute lebe ich nur für diesen Tag und versuche nicht alle Probleme meines Lebens zu lösen…
    8. Heute mache ich mir ein Programm, teile die Zeit genau ein…halte sie vielleicht auch nicht immer ein…aber vermeide dadurch Eile und Unentschlossenheit…
    9. Heute nehme ich mir eine ruhige halbe Stunde und entspanne mich…
    10. Heute bin ich ohne Angst…habe keine Angst glücklich zu sein….“
  • „Denken und handeln Sie voll Heiterkeit, dann empfinden sie auch heiter“
 
Kapitel 34 – 37 „Wenn wir unsere Feinde hassen, verleihen wir ihnen Macht über uns.“
  • Was passiert in dieser Phase des Hassens, wir fühlen uns schlecht, der Blutdruck steigt, unser Herz spielt verrückt.
  • Man könnte auch sagen: „Wut ist wie Gift trinken und warten darauf, dass der andere stirbt.“ (Budda)
  • “ Versuchen wir nie mit unseren Feinden abzurechnen, denn wir würden uns selbst mehr wehtun als ihnen…
  • Verschwenden wir nicht eine Minute mit Gedanken an Menschen die wir nicht mögen.
  • Es ist nur natürlich, dass die Leute vergessen sich zu bedanken. Wenn wir immer Dankbarkeit erwarten, machen wir uns selbst viel Kummer.
  • Dankbarkeit muss entwickelt werden, wir müssen es selbst vormachen .

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