Geocaching in Zypern…

Da das Geocaching nicht nur ein Hobby für Deutschland ist, habe ich bei meinen Urlaubsreisen meist immer mal einen oder auch mehrere Caches in dem jeweiligen Land besucht. Hierzu bereite ich mich meist schon zu Hause vor, denn der Ort wohin die Reise geht, ist ja meist schon länger bekannt. So suche ich mir in diesem Bereich paar Caches heraus und versuche die, wenn mal nichts anderes geplant ist, zu besuchen. Diesmal ging die Reise nach Zypern, nach Pissouri, einem Dorf in der Nähe von Paphos. Da ich in diesem Land noch nicht zu Gast war, habe ich mir natürlich schon einiges herausgesucht, unter anderen auch eine Geocach-Strecke in der Nähe vom Urlaubsort. Die Beschreibung der Caches und der Hinweise ist oft nicht nur in der Landessprache, sondern auch in Englisch, damit lässt sich schon etwas anfangen. In der Vergangenheit hatte ich durch die Caches schöne Orte gefunden, die ich so nicht gefunden, noch gesucht hätte. Durch die Neuregelung der Roaming-Gebühren, kann man auch das Handy bequem für das Internet nutzen, so lässt sich schnell nochmals nachschauen, ob es Hinweise zu den Geocaches gibt oder wann er das letzte mal geloggt wurde. Letzteres ist immer wichtig, kann ja mal gelöscht worden sein oder auch gewartet werden und damit vor Ort nicht zu finden ist. Ganz außer acht lassen sollte man die örtlichen Bedingungen nicht, welche Vegetation findet man vor, wie sind die Temperaturen in diesem Land, welchen Tieren könnte ich begegnen oder wie kann ich bei Bedarf Hilfe holen. Dann ist für mich auch wichtig, dass man nicht allein unterwegs ist. Passiert mal etwas, kann der andere vielleicht Hilfe leisten oder welche herbeiholen.
Also ging es mit Erwartung auf die Reise nach Zypern, die Temperaturen im Schatten um die 32°, sehr trockene Vegetation, Bewuchs mit Dornen Sträucher und hohes trockenes Gras war zu erwarten. Damit war für mich klar, entsprechende Kleidung zu tragen und ausreichend Wasser ist mit zu nehmen.
Vor Ort stellte sich dann auch meine Vorstellung so ein, trockene Luft, kaum Schatten zu finden, wenig bewohnte Gegend, traumhafte Landschaft und wilde Tiere wie Schlangen, Ziegen, Schafe und Pferde waren auf der Strecke gesehen worden. Während ich nach entsprechender Recherche im Internet im Nachgang die Schlangen als unbedenklich für den Menschen eingestuft hatte, war ich schon etwas mit Vorsicht unterwegs. Bei den Ziegen, Schafen und Pferden war es einfach so landesspezifisch, dass die Tiere allein unterwegs waren und nur Abend selbstständig zum heimischen Futternapf zurückgekehrt sind, also keine Wildtiere.
Bei den Geocaches musste ich bei meinen Verstecken aber feststellen, dass diese wenig kreativ versteckt waren, gut in dieser Landschaft auch nicht so einfach. Eine Herausforderung waren da schon die Dornensträucher, welche manchmal die Verstecke umsäumt hatten. Meist waren die Caches in Dosen oder kleinen Plastikröhren, welche mit Tarnklebeband beklebt waren. Zum Schluss der Tour hatte ich einen sehr schönen Blick an der Steilküste auf das Mittelmeer. Die Temperaturen hatte ich etwas unterschätzt und bekam am Abend die entsprechenden Symtome für zuviel Hitze. So nun noch paar Bilder zu den Caches.

Ein Blick auf Pissouri bei Beginn der Cachertour.

Unten am Baum abgelegter Geocach.

Ausblick von der Tour auf dem Berg.

Unten im Baum abgelegter Cache.

Unter einem Stein am Baum abgelegter Geocache.

Oberhalb der Kirche war ein Geocache.

Inhalt von einer Cacherdose.

Unter dem Stein abglegter Geocache.

In der Mauer versteckter Geocache.

Stachemonster vor dem Geocache.

Ein abglegter Geocache.

 

Wo in der Mauer ist der Geocache?

Zwischen den Steinen abgelegter Geocache.

Vorsicht bei der Suche es stachelt…

Unter einem Stein abgelegter Geocache.

Belohnung mit diesem Blick auf den Stein und Meer.

Ein Weitblick auf das Mittelmeer.

 

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