Der Start – Fahrt nach Cuxhaven

Heute war der Tag, an dem die Reise beginnen sollte. Nach der unruhigen Nacht stand eine lange Busreise bevor. Das Erste mal eine lange Fahrradreise machen ist schon nicht ohne. Gestern habe ich die gesammelten Sachen und anderen Utensilien in den Taschen verstaut. Dabei immer der Gedanke (habe ja eigentlich eine Packliste), was könnte noch fehlen oder die Frage: Brauche ich das wirklich? Zum Schluss habe ich noch einiges dazu gemacht, die Taschen und den Rucksack geschnappt und am Fahrrad angebaut. Dann zum ersten mal eine Runde um den Block mit allen Taschen gedreht. Als ich wieder zurück war, habe ich noch einiges ausgetauscht. So dann war aber Schluss mit der Packerei.
  • Heute Morgen kam dann noch das Essen für die Fahrt dazu und reichlich Trinken.* Ich lag gut in der Zeit und konnte in Ruhe frühstücken.
  • Also dann mal los, runter in den Keller und die Taschen und Rucksack angebaut. Leider klappte das nicht so, kein Wunder die Taschen waren ja auch schwerer geworden. Nachdem ich dann alles verstaut hatte, hieß es auf’s Radel hüpft. Durch die hohen Taschen war das nicht mehr so leicht möglich.
  • So nun stand eine Standfahrt zur Fernbushaltestelle an, waren auch so 5 Km. Unterwegs noch die Begleiterin treffen und gemeinsam zur Haltestelle.
  • Als der Bus dann zum Beladen und Einsteigen stand, war für uns die Frage«Wohin mit den Fahrrädern?« So dachte auch der Busfahrer und fragte uns »Haben sie denn Fahrrad gebucht? Ja haben wir, hier sind die Tickets. So wurden unsere Fahrräder gezwungen sich in den Gepäckraum übereinanderzulegen.
  • Wir hatten die Busfahrt gewählt, weil das Umsteigen in Berlin mit 50 min genug Zeit bot. Der Gedanke war im Grunde richtig aber in der Praxis falsch. Baustellen, Staus ließen unseren Vorsprung schnell schmelzen. Es blieb nur die Bitte an den Fahrer unseren Anschlussbus zu benachrichtigen. Nur gut das wir die Tickets nicht nur auf dem Handy hatten, er brauchte einen Ausdruck. Es sollte das Möglichste versucht werden und wir hatten keinen Plan B
  • In aller Hektik verlief dann das Umsteigen und beladen des anderen Busses. Schau mal an da waren Fahrradträger dran.
  • Die letzten Plätze immer vollen Bus gesichert und los ging die Schweißtreibende Fahrt weiter von Berlin nach Cuxhaven. Draußen 32°C und drinnen reichlich mehr. Klimaanlage ging nicht so richtig. Trinken hatte keinen Sinn, lief ja gleich wieder aus den Poren raus. Das mussten wird dann von 13.20 Uhr bis 20.35 Uhr aushalten. Der Wettermann hatte ein einsehen und ließ in Richtung Küste die Außentemperaturen um ca. 5°C sinken. Die Strecke führte uns über Hamburg und weiteren 5 Stationen bis nach Cuxhaven.
  • Das Quartier war vorgewarnt zur spätern Ankunft, aber irgendwie hatten wir auf der Strecke wieder 25 Minuten verloren, Baustellen und Stau
  • Das Quartier angerufen und etwas abgesprocken wegen der Ankunft.
  • In Bremerhaven ging gerade ein Gewitter herunter das in Richtung Cuxhaven unterwegs war. Was machen wir wenn es dort auch so regnet?
Es hatte noch nicht angefangen, also schnell alles notdürftig verstaut und mit Handy navigieren zur Unterkunft. Äh ja, der Akku dort fast leer, also schnell handeln und losfahren. Daann begann es kleiner Regen nicht wie das Gewitter in Bremerhaven, aber zum durchweichen hat es gereicht. Mit Handy in der Hand und halb verstauten Taschen haben wir dann das Quartier erreicht.
  • So das erste die erste Caosetappe, die Spiele können beginnen«

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