Buch – Sorge dich nicht – Lebe von Dale Garnegie ( Kapitel 15 bis 25)

Kapitel 15 – Wie 50% aller Sorgen streichen kann
  • Wie kann man 3/4 der Zeit einsparen, die man bei Besprechungen verliert.
  • Aus alten Gewohnheiten aussteigen.
    • Zu Besprechungsbeginn keine Berichterstattung was schief gelaufen ist. Hier wird viel Zeit verbraucht mit mit Diskussionen und Meinungen.
    • Um die Probleme aufzuzeigen, ein Memorandum vorbereiten mit folgenden Fragen.
      • Was ist das Problem.
      • Was ist die Ursache des Problems.
      • Welche Lösungen sind möglich.
      • Welche Lösung schlagen sie vor.
  • Beantwortet man sich diese Fragen, kommt man zur Lösung und meist liegen nach der Analyse die Lösungen schon auf der Hand. Es ist wichtig, das Problem zu erkennen, die Ursachen feststellen und die Lösungen annehmen. Probleme, die vorher nicht analysiert werden, führen zu nichts bringenden Diskussionen.
Kapitel 16 Analysieren der Sorgen
Hier wird nochmals der Inhalt von Kapitel 15 zusammen gefasst. Wichtig ist es bei Sorgen diese nach den genannten Punkten zu analysieren und dann aus den Lösungen die beste auswählen und durchführen.
Kapitel 17 Mit der Gewohnheit bricht, sich Sorgen zu machen, bevor man selbst daran zerbricht
  • Sorgen aus den Gedanken verbannen.
  • Keine Zeit für Sorgen nehmen, Beschäftigungen, die das Denken bedingen, lenken ab.
  • Gesetz – Es ist unmöglich das ein menschlicher Verstand, mehr als einen Gedanken gleichzeitig denken kann. Es ist nur in einer Reihenfolge möglich. Dieses Gesetz trifft auch auf Gefühle zu. Aus diesem Grunde lenkt uns die Beschäftigung von den Sorgen ab.
  • Beschäftigung beruhigt die Nerven.
  • Während der Arbeit sind wir beschäftigt, da kommen keine Sorgen, aber nach der Arbeit bei der Ruhe machen wir uns Gedanken und so haben uns die Sorgen wieder. Beschäftigen wir uns nach der Arbeit, haben die Sorgen, kein Raum in unserem Kopf.
Kapitel 18 Sorgen und Ängste befallen uns am meisten nach der Arbeit
  • Die Arbeit darf keine Routine sein, wir müssen unsere Nerven beschäftigen, kreativ sein.
  • Man muss sich durch Beschäftigung betäuben oder man stirbt an Verzweiflung.
  • Macht man sich einen Plan für die Beschäftigung, bleibt keine Zeit für Sorgen.
  • „Man ist nur unglücklich, weil man Zeit hat zu überlegen, ob man unglücklich ist oder nicht“
Kapitel 19 + 20 Wir machen uns über kleine Sachen so viele Sorgen
  • Über Nebensächlichkeiten und Kleinigkeiten, müssen wir uns nicht lange Sorgen machen, Schade um die Zeit, die wir damit vergeuden.
  • Nebensächlichkeiten sollten als das behandelt werden, was sie sind.
Kapitel 21 + 22 „Ein Mittel, das viele Ihrer Sorgen und Ängste abbaut“
  • 99 % aller Dinge über die wir uns Sorgen machen treffen nicht ein.
  • Prüfen wir die Dinge, die uns Sorgen bereiten nach, wie oft ist das eingetreten? Und schon sehen wir wie klein die Wahrscheinlichkeit ist, dass es passieren würde.
  • Damit beruhigen wir uns.
Kapitel 23 Wir passen uns an und denken nicht mehr an das Unangenehme
  • nehmt die Dinge an wie sie sind, sie sind passiert, ich kann es nicht ändern, das Leben geht weiter.
Kapitel 24 + 25 Man kann sich mit vielen abfinden
  • Wenn wir Dinge nicht beeinflussen können, sollen sie ihren Lauf nehmen, ansonsten kämpfen wir dagegen an.
  • „Wenn wir aufhören, gegen das unvermeidliche anzukämpfen, setzen wir Energien frei, mit denen wir ein besseres Leben gestalten können.“
  • „Gott gebe mir Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was ich ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden“ (Gebet von Dr.Renold Niebur)
Dann bis zu den nächsten Kapiteln
Zitate stammen aus dem Buch.

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